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Suchbegriff: Donald Trump

Verschiedene linke und feministische Gruppen protestierten in Davos gegen Donald Trumps Teilnahme am Weltwirtschaftsforum und kritisierten das WEF dafür, dass es ihrer Meinung nach „Kriegstreibern und Kriminellen“ eine Plattform biete. Die Demonstranten brachten ihre starke Ablehnung gegenüber Trumps Teilnahme zum Ausdruck. Nachdem eine Demonstration am Veranstaltungsort des WEF nicht genehmigt worden war, wurden weitere Demonstrationen in Zürich geplant.
Grönland ist zum Brennpunkt eines neuen Machtkampfs in der Arktis geworden, da Präsident Trumps Bestrebungen, das Gebiet zu erwerben, die jahrzehntelange friedliche Zusammenarbeit in der Region auf den Kopf gestellt haben. Dieser Schritt offenbart konkurrierende Visionen der Arktis-Governance zwischen dem US-amerikanischen Ansatz der „hemisphärischen Verteidigung” und dem europäischen Ansatz der „Arktis-Sicherheit” und könnte eine verstärkte Präsenz Russlands und Chinas in der Arktis nach sich ziehen. Die europäischen Nationen versuchen diplomatische Abschreckung, während kleinere Arktisstaaten befürchten, in eine Konfrontation zwischen den Supermächten im Stil des „Great Game” verwickelt zu werden.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte angesichts der durch geopolitische Spannungen und Handelsstreitigkeiten bedingten Unsicherheit an den globalen Märkten nahezu unverändert eröffnen. Der Goldpreis erreichte mit über 4.700 US-Dollar ein Rekordhoch, da Anleger nach sicheren Häfen suchen, während auch Silber einen historischen Höchststand erreichte. Der Schweizer Franken legte als ultimative sichere Währung zu, während der US-Dollar aufgrund des politischen Drucks durch die Drohungen von Präsident Trump, acht EU-Länder wegen Grönland mit Zöllen zu belegen, nachgab. Die asiatischen Märkte tendierten überwiegend schwächer, wobei die Schweizer Märkte etwas besser abschnitten als ihre europäischen Pendants, da Anleger defensive Aktien bevorzugten.
Die Drohung von Präsident Trump, durch Zölle die Kontrolle über Grönland zu erlangen, löste Befürchtungen vor einem neuen Handelskrieg aus, was zu einem Rückgang der asiatischen Aktienmärkte führte, da Investoren sichere Anlagen wie den Schweizer Franken und Gold suchten. Der Nikkei fiel angesichts der Besorgnis über die bevorstehenden Wahlen in Japan um 1,1 %, während die Börse in Shanghai um 0,3 % nachgab. Analysten warnen, dass die Unsicherheit über die Handelspolitik der USA ungeachtet einer Deeskalation bestehen bleiben wird.
Die Goldpreise haben sowohl in US-Dollar als auch in Schweizer Franken Rekordhöhen erreicht, angetrieben durch neue US-Zölle auf europäische Länder, die die Unabhängigkeit Grönlands unterstützen. Der Edelmetallmarkt profitiert von der geopolitischen Unsicherheit: Gold legte im letzten Jahr um 64 % und seit Jahresbeginn um 8 % zu, während Silber um 30 % gestiegen ist. Schweizer Anleger zahlen trotz des Status des Schweizer Frankens als sichere Währung einen Rekordpreis von 120.000 Franken pro Kilogramm Gold.
Der britische Wirtschaftsminister Peter Kyle argumentiert, dass das Streben nach einer Zollunion mit der EU „töricht” und utopisch wäre, trotz wachsender Forderungen aus seiner eigenen Partei und den Gewerkschaften. Er betont pragmatische Ansätze für Wirtschaftswachstum, geht auf Bedenken hinsichtlich Trumps Zollandrohungen ein und skizziert Pläne zur Reduzierung von Unternehmensvorschriften bei gleichzeitigem Schutz heimischer Industrien wie der Stahlproduktion vor internationalem Handelsdruck.
Eine genehmigte Anti-Trump-Demonstration in Zürich eskalierte zu gewalttätigen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei, die zu Sachschäden wie zerbrochenen Fenstern und verbrannten Müllcontainern führten. An der Demonstration gegen den Auftritt des US-Präsidenten beim Weltwirtschaftsforum nahmen mehrere Tausend Menschen teil, darunter auch einige Mitglieder des „Black Bloc“, die an nicht genehmigten Demonstrationen teilnahmen. Die Polizei setzte Wasserwerfer, Tränengas und Gummigeschosse ein, um die Menge zu zerstreuen. Zwei Beamte wurden von Steinen getroffen, es wurden jedoch keine schweren Verletzungen gemeldet.
Bei einer gewalttätigen Anti-Trump-Demonstration in Zürich während des Weltwirtschaftsforums wurden drei Polizisten durch Steinwürfe, Feuerwerkskörper und Barrikaden verletzt. Die von der linken „Bewegung für den Sozialismus” organisierte Demonstration war geprägt von Sachbeschädigungen, Brandstiftung und Zusammenstößen mit der Polizei, die Wasserwerfer und Tränengas einsetzte. Während der Protestaktion gegen den Auftritt des US-Präsidenten beim WEF kam es zu einer Festnahme.
Die deutschen Exporte in die Vereinigten Staaten gingen 2025 aufgrund der Zollpolitik von Präsident Trump deutlich zurück, wobei insbesondere die Automobilausfuhren stark betroffen waren. Der Handelsüberschuss Deutschlands gegenüber den USA sank auf den niedrigsten Stand seit 2021, und die USA verloren ihre Position als Deutschlands wichtigster Handelspartner an China. Wirtschaftsexperten warnen, dass die US-Handelspolitik den amerikanischen Markt für deutsche Exporteure risikoreich gemacht hat und langfristige negative Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft zu erwarten sind.
Eine neue Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft zeigt, dass Trumps Zölle in erster Linie die amerikanischen Verbraucher und nicht die ausländischen Exporteure belasten. Die Untersuchung zeigt, dass 95 % der 200 Milliarden Dollar an Zolleinnahmen von den US-Verbrauchern stammen, da die Importeure die Kosten weitergeben. Europäische und Schweizer Exporteure ziehen es vor, ihre Verkäufe in die USA zu reduzieren, anstatt die Preise zu senken, und finden schnell alternative Märkte. Die Studie warnt auch vor möglichen wirtschaftlichen Folgen für europäische Länder, wenn im Grönland-Konflikt neue Zölle verhängt werden, wobei Deutschland möglicherweise mit einem Rückgang des BIP um 1 % rechnen muss.

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